Samstag, 4. Oktober 2014

Leben - Gesundheit - Leben

Die letzten zwei Wochen waren ziemlich turbulent und ich bin leider nicht zum bloggen gekommen. Das Leben geht manchmal viel zu schnell und ich würde gerne einen Pauseknopf drücken oder zumindest einen Gang langsamer oder einige extra Stunden einbauen für Freunde oder andere liebe Menschen oder mich selbst! 

In diesen Wochen ging es nicht nur um viel Arbeit sondern auch um Krankheiten, um Hilfen und die eigene Gesundheit. Wie schnell wird man von einem gesunden Menschen zu einem Kranken. Was unterscheidet diese beiden Gruppen? Gibt es überhaupt gesunde Menschen? Was ist schlimm und was nicht so schlimm? Und wer entscheidet das? Wenn man erfährt, dass jemand an Krebs erkrankt ist, ist es wie ein Schlag ins Gesicht. Den nichts ist schlimmer als die Hilflosigkeit. Egal welche Krankheit ein lieber Mensch in unserem Umfeld hat. Wir können kaum helfen, nichts abnehmen, nichts gut machen. Da sein, unterstützen so gut es geht und versuchen selbst nicht zu verzweifeln oder zerbrechen. Einfach gesagt...

Wie fühlt es sich an, wenn man selbst der Betroffene ist? Wenn man eine Diagnose bekommt, die man nicht verarbeiten kann. Die einem den Boden wegzieht. Die Dein Leben von diesem Moment an völlig ändert? Manchmal ist es halb so schlimm und dennoch lauert die Gefahr ständig, dass alles anders wird. Ob etwas unerträglich ist oder nicht, ist völlig subjektiv und jeder selbst muss entscheiden wie es weiter geht. Ob man mit den "Krankheiten" und Diagnosen leben kann und wie. Tränen können helfen bestimmte Momente zu überstehen. Wer gesund genug ist um zu leben, zu lieben und zu feiern, der sollte es tun. Heute, morgen, übermorgen. Bewusst und in jedem Moment!

Augen schließen, dieses Lied hören und das Leben genießen wie es ist!

Liebe Grüße
Razi


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